Weihnachtsgruß des Bürgermeisterkandidaten Christian Blüml

Christian Blüml
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Weihnachten ist die Zeit des Ankommens, aber auch ein Stück weit des Aufbruchs, der Besinnung und zugleich des gedanklichen Neuanfangs. Die Menschen kommen nach Hause, nehmen sich Zeit für Familie und Freunde – und hoffentlich für sich selbst. Sie suchen nach Entspannung und Harmonie, lassen das vergangene – oft arbeits- und ereignisreiche – Jahr Revue passieren und nutzen die Gelegenheit, Pläne für das nahe Neue Jahr zu schmieden, sowie gute Vorsätze zu fassen.

Weihnachten gibt uns die Gelegenheit, auf die wirklich wichtigen Dinge zu blicken. Familie, Freunde, Gesundheit, Glück und ein Leben in Frieden sind die Güter, die man für Geld nicht kaufen kann, nicht in Geschenkpapier wickeln und unter den Christbaum legen kann. Doch sind das nicht die wahren Geschenke, für die wir gar nicht dankbar genug sein können?

Weihnachten lässt mich besonders an die Mitbürgerinnen und Mitbürger denken, die krank sind oder sich gerade in der „staaden“ Zeit einsam fühlen, sowie an Familien, die im ablaufenden Jahr ein schweres Schicksal oder gar den Verlust eines lieben Menschen verkraften mussten. Das flackernde, wärmende Weihnachtslicht möge ihnen Kraft und Hoffnung geben, so dass auch sie mit Zuversicht ins Neue Jahr gehen können.

Ganz persönlich und von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen gemeinsam mit dem Team der CSU ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest 2019, alles Gute auf dem Weg ins Neue Jahr 2020, vor allem aber Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

Gottes Segen und seine schützende Hand möge Sie auf allen Wegen begleiten.

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht´ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist’s her,
da war so wenig – so viel mehr.

(Jutta Gornik)

Bürgermeister-Kandidat

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