Fischerfest mit Fischerstechen der CSU Donaustauf

Sehr viele Besucher haben am Sonntag bei traumhaftem Wetter das traditionelle Fischerfest des CSU-Ortsvereins Donaustauf/Sulzbach genossen. Höhepunkt war natürlich das Fischerstechen.

Die Mitglieder des CSU Ortsvereins und weitere Helfer hatten alle Hände voll damit zu tun, dem Andrang der Gäste Herr zu werden. Auch viele Fremde, die mit dem Radi vorbeikamen, ließen es sich nicht nehmen, sich zu vergnügen und die frittierten Forellen zu kosten. Schön garniert mit Kartoffelsalat, Meerrettich, einer Zitronenscheibe und einer Semmel waren die Fische eine wahre Gaumenfreude.

350 Forellen binnen kurzer Zeit verkauft

Wie CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Weigert mitteilte, wurden die vorgesehenen 350 Forellen binnen kurzer Zeit verkauft und es mussten welche nachgeholt werden, so groß war die Nachfrage. Für Getränke jeglicher Art war reichlich gesorgt. Selbstverständlich durfte das Kuchenbuffet nicht fehlen, bestückt war es mit selbst gebackenen Kuchen und Torten. Trotz des nicht für möglich gehaltenen Gästestroms, hatten Weigert und sein Team alles im Griff; sie schafften es, die Gäste zufrieden zu stellen.

Kostenlose Fahrten mit dem Motorboot

Am schönen Donaustrand an der Slipanlage unterhalb der Donaubrücke drängten sich die Besucher unter den bereit gestellten Sonnenschirmen, die an diesem Tag notwendiger waren als alles andere – bei über 28 Grad im Schatten. Groß und klein erfreuten sich auch am kostenlosen Motorbootfahren mit der „Wal“ . Auch mehrere Motorboote, die zufällig vorbei kamen, machten Rast und gönnten sich die frittierten Forellen. Endlich, um kurz nach 14 Uhr, als der Schirmherr und LandratskanDie Forellen kamen bei den Besuchern sehr gut an und waren rasch verkauft. didat Rainer Mißlbeck aus Wenzenbach eingetroffen war, konnte das Fischerstechen beginnen. Auch Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer ließ es sich nicht nehmen, beim Fischerstechen vorbeizuschauen und die Atmosphäre zu genießen. Mehrere Personen hatten sich gemeldet, mitzumachen – darunter auch eine Frau. Der Ansager Stefan Walig aus Sarching moderierte das Schauspiel gekonnt in lustiger Manier. Vorschriftsgemäß hatten die Zillenbesitzer, die Familie Weigert, diese für das Fischerstechen hergerichtet. Gesteuert werden mussten die Boote von Vater Wolfgang und Sohn Thomas Weigert. Auf dem schmalen Brett musste man gut Balance halten können, um den Gegner oder die Gegnerin vom „Thron“ zu stoßen.

Magnus Köppl wurde Marktmeister

Auch Schirmherr Rainer Mißlbeck und Christian Blüml, Bürgermeisterkandidat in Donaustauf, duellierten sich auf dem schmalen Brett. Beide fielen ins Wasser, Blüml jedoch zuerst. Sieger und Marktmeister nach unglaublich spannenden und unterhaltsamen Durchgängen wurde Magnus Köppl, ihm wurde der Wanderpokal von Mißlbeck überreicht. Zweiter wurde. Andreas Hintermeier und es gab diesmal zwei dritte Plätze mit Florian Fichtmüller und Theresa Luft.

Quelle: Donaupost

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