Ein Stück Heimatliebe: 20 Jahre Markt-Flagge auf der Burg

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Hoch über den Dächern von Donaustauf, auf dem exponierten Burgberg, weht wieder ein frisches weiß-blaues Symbol der Heimatverbundenheit. Was für viele Bürger zum gewohnten Anblick gehört, feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Seit zwei Jahrzehnten übernimmt der CSU-Ortsverband die Patenschaft für die Gemeindefahne auf der Burgruine.

Eine Tradition trotzt dem Wind

Die Geschichte begann vor 20 Jahren mit der Stiftung eines Fahnenmastes und der Überzeugung, dass eine Burg ohne Flagge unvollständig sei. Doch die exponierte Lage am sogenannten „Schanzl“ bringt Herausforderungen mit sich:

  • Witterung: Der oft raue Wind auf dem Burgberg setzt dem Stoff massiv zu
  • Haltbarkeit: Im Durchschnitt muss die Fahne alle zwei Jahre ersetzt werden, da sie den Witterungsbedingungen nicht länger standhält.

Ehrenamtlicher Einsatz für das Gemeindesymbol

In der vergangenen Woche war es wieder so weit: Eine neue Fahne musste aufgezogen werden. Unter der Leitung des Ortsvorsitzenden Martin Sendlbeck und des dritten Bürgermeisters Christian Blüml machte sich ein Team auf den Weg nach oben. Unterstützt wurden sie dabei von Bernd Strathmeyer, der langjährigen ehemaligen Vorsitzenden Wolfgang Weigert sowie Roswitha Noerl.

Für Sendlbeck ist dieses Engagement mehr als nur eine Formsache: „Tradition ist Überzeugung.“ Dank dieses ehrenamtlichen Einsatzes wird die weiß-blaue Flagge auch in Zukunft als weithin sichtbares Zeichen für die Tradition und die Verbundenheit zur Heimat über Donaustauf wehen.

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